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Sportnews

Fit mit Radfahren

Etwa 60 % aller Bundesbürger haben ein Fahrrad. Dies sagt zwar nichts darüber aus, wie häufig das Fahrrad benutzt wird, zur Fortbewegung wird leider sehr häufig das Auto auch für Strecken eingesetztz, die man auch ohne Probleme mit dem Fahrrad bewältigen könnte.

Als Fitness-Gerät hat das Rad allerdings einen festen Stellenwert erhalten, der ihm wohl nicht mehr streitig gemnacht wird.

Fahrradfahren trainiert Herz, Kreislauf und Atmung, aber auch Muskeln, Sehnen und Gelenke. Der gesundheitliche Effekt des Radfahrens hängt davon ab, wie schnell, wie weit und wie oft wir aufs Fahrrad steigen.

Gesund ist Radfahren dann, wenn es als Ausdauersprot betrieben wird.

Der gesundheitliche Effekt bei Ausdauersport tritt dann ein, wenn die Sportart regelmäßig- wenigstens fünf mal pro Woche - ausgeübt wird.

 

Radfahren macht sicher im Frühling und Sommer am meisten Spaß - aber auch in der kalten Jahreszeit ist es möglich, auf zwei Rädern sportlich zu fahren.

Um sich mit Fahrradfahren fit zu halten, muss man sich keine teure Rennmaschine anschaffen, nur mehr Spaß macht´s halt, wenn die Ausrüstung für die sprotlichen Ambitionen gut geeignet ist.

Dazu gehört auch die Kleidung, die atmungsaktiv sein sollte, d. h. den Schweiß gut ableiten sollte, ohne sich nass anzufühlen.

Eine Radlerhose vermeidet Probleme beim Sitzen.

Stürze vom Rad auf den ungeschützten Kopf gehören zu den schwersten Verletzungen die sich ein Radfahrer zuziehen kann. Deshalb sollten sportlich ambitionierte Fahrer einen Helm tragen, der schlimme Verletzungsfolgen mildern kann.